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So kommt Ihr Baby gesund durch den Herbst

So kommt Ihr Baby gesund durch den HerbstDer Herbst hat Einzug gehalten und mit ihm auch leider Nässe und Kälte. Die Sonne zieht sich immer mehr hinter dichte, dunkle Regenwolken zurück und es gießt in Strömen. Kein Wunder, dass sich jetzt viele Menschen erkälten oder sogar eine Grippe einfangen. Jetzt im Herbst ist es besonders wichtig, auf die eigene Gesundheit und die der Familienmitglieder zu achten. Vor allem die Jüngsten von ihnen, also Babys und Kleinkinder brauchen nun besonders viel Pflege und Aufmerksamkeit. Ihre Eltern machen sich im Herbst und Winter große Sorge, dass sie sich erkälten oder an Grippe erkranken könnten. Doch diese Sorge braucht nicht allzu groß sein! Babys besitzen von der ersten Minute ihres Lebens an eigne Abwehrkräfte – auch wenn diese noch nicht so stark ausgeprägt sind wie bei Erwachsenen. Um die Abwehrkräfte zu stärken empfiehlt es sich, sich an der frischen Luft aufzuhalten. Und das gilt für Erwachsene ebenso wie für Babys und Kleinkinder! Gehen Sie deshalb mit Ihrem Sprössling (egal welchen Alters) täglich mindestens für 20 bis 30 Minuten lang spazieren – und das auch bei kaltem Wetter. So werden die Abwehrkräfte aufgebaut und gestärkt. Das Sonnenlicht sorgt außerdem dafür, dass sich Vitamin D bildet, was für den Knochenaufbau wichtig ist.

Damit man sich draußen nicht erkältet, sollte man sich warm anziehen. Ihrem Baby sollten Sie eine Kleidungsschicht mehr anziehen, als Sie selbst tragen! So können Sie sicher gehen, dass Ihr kleiner Liebling nicht friert. Ein Neugeborenes sollte also mit Windel, Unterhemd, Strampler oder warmen Schlafanzug ausgerüstet sein und sich zudem noch unter einer molligen Babydecke befinden. Kommen Sie wieder in geschlossene Räumlichkeiten zurück, in denen die Zimmertemperatur über 24 Grad ist, können Sie die Babykleidung um eine Schicht reduzieren. Babys und Kleinkinder können noch nicht sagen, ob ihnen warm oder kalt ist. Fassen Sie deshalb die Haut Ihres Babys regelmäßig an um zu prüfen, ob es friert oder ihm warm genug ist: Fühlen sich Händchen und Füßchen kalt an, sollten Sie Ihrem Baby noch etwas anziehen, sind Hände und Füße warm, heiß oder sogar schwitzig, sollten Sie eine Schicht ausziehen.
Im Herbst, aber auch im Frühjahr, wenn es zu großen Temperaturschwankungen kommen kann, empfiehlt sich bei Kleidung die sogenannte „Zwiebeltechnik“: Das heißt, eine Lage Kleidung kommt über die nächste, so wie das mit den Zwiebelhäutchen der Fall ist. Ist einem warm genug, kann man sich schnell und problemlos einer „Haut“ entledigen, fängt man an zu frösteln, kann man sie wieder überziehen. Ziehen Sie Ihrem Baby deshalb auch verschiedene Kleidungsstücke übereinander, wenn Sie mit ihm unterwegs sind. Achten Sie aber darauf, dass die unterschiedlichen Kleidungsschichten das Kind nicht in seiner Bewegungsfreiheit einschränken. Dann fängt es nämlich an quengelig zu werden!

Bei der Wahl der Kleidung sollten Sie darauf achten, dass die Kleidungsstücke aus Naturfasern wie Baumwolle oder Wolle bestehen. Sie halten länger warm und sind luftdurchlässig, so dass man nicht so schnell in ihnen schwitzt.
Bei Babys ist es wichtig, die Haut im Gesicht und am Kopf besonders gut gegen Kälte zu schützen. Sie ist bei dieser Altergruppe im Vergleich zu Erwachsenen fünf Mal dünner und verfügt noch nicht über wärmeisolierendes Unterhautfettgewebe. Also Mütze auf, wenn es raus an die frische Luft geht! So kommt Ihr kleiner Liebling gesund durch den Herbst!
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