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Ostereier färben mit Kindern

Ostereier färben mit KindernOstern ohne bunte Ostereier ist wie Weihnachten ohne Tannenbaum. Gerade Kinder freuen sich, wenn sie zu Ostern bunte Eier in ihrem Osternest finden. Aber auch bei Erwachsenen sind die bunten Eier beliebt. Eier kann man zu Ostern selbst färben oder - wer dazu keine Zeit oder Lust hat - im Handel schon fertig gefärbte erwerben. Doch dabei sollte man darauf achten, dass die Ei-Färbemittel gesundheitlich unbedenklich sind. Oft ist nämlich nicht nur die Schale, sondern auch das Ei selbst leicht gefärbt. Das kommt daher, dass in der Schale mikroskopisch kleine Risse sind, durch die die Farbe jedoch ins Innere des Eis eindringen kann. Enthält die Farbe dann Giftstoffe, werden diese mitgegessen. Doch das muss nicht sein! Verbraucherschutzorganisationen raten von normalen Lebensmittelfarben, wie sie in den Supermärkten erhältlich sind, ab. Susanne Umbach von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz weist darauf hin, dass synthetische Farbstoffe bei empfindlichen Menschen allergieähnliche Reizungen auslösen können. Deshalb sollten Kinder Eier auch nicht mit Filzstiften bemalen, da diese Lösungsmittel erhalten, deren Unbedenklichkeit nicht nachgewiesen ist. Für das Färben von Ostereiern verwendet man deshalb am besten Naturfarben. Diese sind zwar nicht so schön poppig und glänzend wie die synthetischen Farben, doch dafür garantiert Bio und weder umwelt- noch gesundheitsschädlich!

Mit Kamille, Kümmel, Safran oder Walnusschalen werden Eier gelb gefärbt, mit Zwiebelschalen gelbbraun. Rooibos-Tee verleiht den Eiern ein Orange, Spinat oder Brennessel einen Grün-Ton. Roten Beete machen Eier rot, Preiselbeeren rosa. Mit Rotkohlblättern, Holundersaft und Blaubeersaft kann man einen blauen bis violetten Farbton erzielen. Die Eier selber zu färben, ist noch nicht einmal schwierig: Man gibt die Pflanzen oder den Saft zusammen mit einem Schuss Essig in einen Topf mit einem halben Liter Wasser und kocht das Gemisch eine halbe Stunde lang. Dann werden die Pflanzen abgeseiht und die Eier werden in diesem Farbsud hart gekocht. Damit die Eier möglichst lange frisch bleiben rät das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) die frisch gekochten Eier nicht abzuschrecken. Beim Kochen der Eier wird das unter der Schale liegende Eihäutchen, dessen Funktion es ist, Keime abzuhalten, zerstört. Da sich in kaltem Leitungswasser immer ein paar Keime befinden, könnten diese beim Abschrecken durch die winzigen Rissen in der Schale in das Innere des Ostereis gelangen und Krankheiten auslösen. Abgeschreckte Eier sollten dementsprechend nur wenige Tage gelagert werden! Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass abgeschreckte Eier sich besser pellen lassen. Das kalte Wasser hat kaum Einfluss darauf, ob sich das Eihäutchen beim Pellen gut oder schlecht ablöst. Ausschlaggebend ist die Frische des Eis: Je frischer das Ei ist, desto schlechter lässt es sich schälen!
Damit die Ostereier möglichst lange frisch und appetitlich bleiben, sollte man sie nachdem sie abgekühlt sind mit einer Speckschwarte einreiben. Das Fett verschließt nicht nur die Poren der Schale und macht somit das Eindringen von Keimen unmöglich, sondern verleiht den selbst gefärbten Eiern auch noch einen schönen Glanz! Hartgekochte Ostereier lassen sich bei Zimmertemperatur zwei Wochen aufbewahren, im Kühlschrank sogar bis zu vier Wochen.
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