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Kaiserschnitt: Narbe

Kaiserschnitt: NarbeBei einem Kaiserschnitt wird der Schnitt in der Regel in der Bikinizone gemacht. Das bedeutet, dass die Narbe von dem Bikiniunterteil verdeckt wird. Der Verband wird für gewöhnlich schon einen Tag nach dem Eingriff entfernt. Behalten Sie Ihre Wunde im Auge! Bei Rötungen, Schwellungen, Wundflüssigkeit oder Schmerzen sollten Sie sofort den Arzt verständigen! Das gilt auch, wenn die Naht aufgehen sollte!

Kaiserschnitt – Narbe pflegen

Sie können nach den ersten Tagen Ihre Narbe jeden Tag waschen und trocknen. Wichtig dabei ist, dass Sie auf keinen Fall mit Waschlappen und Handtuch auf der Narbe reiben, sondern nur vorsichtig tupfen!
Die Narbe wird zuerst gerötet sein, doch diese Rötung verschwindet mit der Zeit. Ein bis zwei Jahre nach der Kaiserschnittgeburt wird die Narbe nur noch als undeutliche Linie zu erkennen sein (siehe Bild). Sie wird aber immer etwas heller als Ihre normale Haut bleiben. In den ersten Tagen und Wochen nach dem Kaiserschnitt wird die Narbe empfindlich sein und mitunter auch jucken. Auch kann es zu einem Taubheitsgefühl im Bereich der Narbe kommen. Dieses Taubheitsgefühl kann bis zu mehreren Monaten anhalten. Ist die Wunde gerötet oder schmerzt, sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen! Dann kann es nämlich sein, dass sie sich entzündet hat.
Unser Tipp: Tragen Sie nach der Kaiserschnittgeburt lockere Kleidung und auf der Haut nur Baumwollunterwäsche. Oft hilft es bei juckenden Narben, wenn man die Unterhosen eine Nummer größer wählt.
Bitte beachten Sie, daß ein www.familie-einfach-leben.de-Artikel generell fachlichen Rat durch einen Arzt nicht ersetzen kann!
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