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Hilfe bei Dreimonatskoliken

Baby in "Fliegerstellung"Die ersten drei Lebensmonate eines neuen Erdenbürgers sind für Kind und Eltern gleichermaßen anstrengend. Das Neugeborene muss nun mit einem Male sehr viele Eindrücke verarbeiten, für die Eltern beginnt ein ganz neuer Lebensabschnitt mit einem komplett veränderten Tagesablauf. Kommen nun noch Dreimonatskoliken hinzu, können bei Mama und Papa schon mal die Nerven blank liegen. Deshalb ist ein regelmäßiger und ruhiger Tagesablauf sehr wichtig, denn er gibt Groß und Klein Routine und Sicherheit.

Was tun wenn Baby schreit

Wenn Babys weinen oder schreien, sollte man sie auch beruhigen und trösten. Dazu kann man sie auf den Arm nehmen und herumtragen, dabei ihnen etwas vorsingen, eventuell noch etwas tanzen. Probieren Sie aus, mit welcher Methode sich Ihr kleiner Liebling am Besten beruhigen lässt. Die meisten Kinder brauchen einige Zeit, bis sie sich beruhigen. Sollte es also nicht sofort klappen, wechseln Sie nicht zu schnell die Methode. Dann geht der Schuss nach hinten los!

Manchmal möchte Ihr Kind aber auch nicht so viel Zuwendung, wie Sie ihm vielleicht angedeihen lassen wollen. Ist das Kleine unruhig und weinerlich kann das auch bedeuten, dass es müde ist und seine Ruhe braucht. Legen Sie es dann ins Bettchen, damit es schlafen kann.
Wenn Ihr Kind im Bett weint, bedeutet das nicht, dass Sie es sofort hochnehmen müssen. Oft hilft es schon, das Kleine leicht zu streicheln oder einfach nur die Hand aufzulegen. So fühlt Ihr Kind, dass Sie für es da sind. Schaukeln Sie die Wiege langsam und gleichmäßig und murmeln Sie nur. Sprechen auf Zimmerlautstärke reist es nur aus dem Halbschlaf. Singen Sie ihm leise immer ein und dasselbe Schlaflied vor.

Wenn Sie Ihr Baby auf den Arm nehmen, probieren Sie einmal die „Fliegerstellung“: Das Kleine wird dabei bäuchlings auf den waagerecht gehaltenen Unterarm gelegt und mit der Hand am Po gestützt. Die andere Hand hält es von oben fest (siehe Bild).

Bei Blähungen liegen Babys auch schon mal gerne auf der Seite oder auf dem Bauch. So können sie leichter aufstoßen und Blähungen ablassen. Blähungen bei dem Kleinen können Sie mit Bauchmassagen lindern. Dazu fahren Sie mit etwas Babyöl im Uhrzeigersinn über das Bäuchlein. Damit die Blähungen abgehen, hilft es, beide Beinchen vorsichtig in Bauchrichtung zu drücken. Auch gleichmäßiges Wippen auf einem großen Gymnastikball verschafft Linderung.

Ein altes Hausmittel bei Dreimonatskoliken durch Blähungen ist die berühmte warme Wärmflasche auf dem Bauch. Allerdings sollten Sie die Wärmflasche nie direkt auf die Haut des Kleinen legen, um es nicht zu verbrennen! Machen Sie die Wärmflasche nicht zu heiß (lauwarm genügt) und wickeln Sie sie in ein weiches Handtuch ein. Die Temperatur der Wärmflasche können Sie mit der Handgelenksinnenseite testen. Diese Körperstelle ist sehr temperaturempfindlich.

Gestresste und genervte Eltern brauchen mal Ruhe und Zeit zum Entspannen. Den Babys schadet ein kurzzeitiger Wechsel der Betreuungsperson nicht, ganz im Gegenteil: Liegen bei Mama und Papa die Nerven blank, tut eine neutrale Betreuungsperson dem Kind gut. In dieser Zeit können die Eltern neue Kraft tanken.
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